Vier Jungs mit dem Zukunftsformer Türschild. Bildquelle: DKJS
Programm

Zukunftsformer – was bleibt, entscheidest du.

Projekte für nachhaltige Entwicklung

Ein faires Musikfestival für Flüchtlinge, kreatives Recycling oder die Umgestaltung von Brachflächen – im Rahmen von Zukunftsformer realisieren Jugendliche eigene Projekte und übernehmen Verantwortung. Ganz nebenbei erfahren sie, was Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) bedeutet und wie sie ihre Umwelt aktiv mitgestalten können.

Auch in der zweiten Phase unterstützt Zukunftsformer drei Jugendzentren dabei, erfolgreich Projekte mit Jugendlichen zum Thema BNE umzusetzen. Dabei vernetzen sich die jungen Projektmacher auch grenzübergreifend mit einem Jugendzentrum in Luxemburg (Centre de Jeunesse Larochette) und profitieren von den Erfahrungen der Zukunftsformer aus der ersten Phase. Bei Zukunftsformer handelt es sich um ein offizielles Projekt der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ der UNESCO. Die Ehrung erhalten Initiativen, die das Anliegen dieser weltweiten Bildungsoffensive der Vereinten Nationen vorbildlich umsetzen: Sie vermitteln nachhaltiges Denken und Handeln.

Die geförderten Jugendzentren: Jugendhaus ONE Pirmasens, Jugendtreff Kirn, Zentrum der Begegnung in Mainz-Marienborn

Programm im Überblick

Wann?

1. Phase: Juli 2013 - Dezember 2014
2. Phase: April 2015 - Mai 2016

Für wen?

Jugendliche in sogenannten sozialen Brennpunkten, Pädagoginnen und Pädagogen, Ehrenamtliche, externe Partner

Wo?

Rheinland-Pfalz

Wirkt wie?

Jugendliche befassen sich mit den ökologischen, ökonomischen und gesellschaftlichen Zusammenhängen der Welt. Sie erfahren, wie sie ihre Umwelt aktiv gestalten können, damit diese heute, aber auch in Zukunft lebenswert ist. Fachkräfte in Jugendzentren fördern jugendliches Engagement, indem sie gemeinsam mit ihnen BNE-Projekte planen und umsetzen.

Partner

Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Ernährung, Weinbau und Forsten (MULEWF) und das Ministerium für Integration, Familien, Kinder, Jugend und Frauen (MIFKJF) in Rheinland-Pfalz

"Es ist ein total guter Ansatz, wenn Jugendliche merken, dass sie selbst aktiv werden können! Wenn sie merken, 'Ich kann selber einen kleinen Schritt machen und der ist wichtig', denn dann sind sie mit Begeisterung dabei!"
Frau Bulitta-Steimer, Leitung Mergener Hof, Trier
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