Netzwerk Frühkindliche Kulturelle Bildung
Programm

Netzwerk Frühkindliche Kulturelle Bildung

Kultur prägt schon die Jüngsten

Kunst und Kultur eröffnen schon kleinen Kindern neue Perspektiven auf die Welt. Kinder entwickeln in den ersten Lebensjahren grundlegende Wahrnehmungs- und Ausdrucksweisen. Kulturelle Bildung greift viele Aspekte auf, wie Kinder lernen und entdecken. Sie trägt so in besonderer Weise dazu bei, dass sie ihr Wissen, ihre Kompetenzen und ihre Persönlichkeit entwickeln.

Damit der Zugang zur kulturellen Bildung auch für Kinder im Alter von 0 bis 10 alltäglich und selbstverständlich wird, strebt das Netzwerk Frühkindliche Kulturelle Bildung Veränderungen auf politischer, struktureller und fachlicher Ebene an. Hierfür bringt es Vertreterinnen und Vertreter aus Kunst, Kultur, Bildung, Wissenschaft und Politik sowie öffentliche und private Förderer zusammen, bündelt Kompetenzen und befördert den Fachdiskurs.

Programm im Überblick

Wann?

2020 - 2022

Für wen?

Vertreterinnen und Vertreter aus Kunst, Kultur, Bildung, Wissenschaft und Politik sowie öffentliche und private Förderer.

Wo?

bundesweit

Wirkt wie?

Das „Netzwerk Frühkindliche Kulturelle Bildung“ bringt Akteure aus den unterschiedlichsten Bereichen zusammen. Die Mitglieder kommen mehrmals im Jahr auf bundesweiten und regionalen Treffen zusammen, um sich zu beraten und auszutauschen. Gemeinsam streben sie Veränderungen auf politischer, fachlicher und struktureller Ebene an.

Partner

Robert Bosch Stiftung GmbH

Staunen, bangen, mitsingen, jubeln – wer schon mal mit Kindern im Theater oder einem Konzert war, weiß: Schon die Kleinsten tauchen in das Geschehen ein und beschäftigen sich noch lange danach mit dem Erlebten. Kulturelle Bildung greift viele Aspekte auf, wie Kinder lernen und die Welt entdecken. Sie trägt in besonderer Weise dazu bei, dass sie ihr Wissen, ihre Kompetenzen und ihre Persönlichkeit entwickeln. Daher möchten wir als Netzwerk dazu beitragen, dass möglichst alle Kinder schon früh einen Zugang zu hochwertiger kultureller Bildung erhalten
Dr. Heike Kahl, Geschäftsführerin der DKJS
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