Zwei Jungs beim Lernen. Bildquelle: DKJS/ T. Seithe
Programm

Gemeinsam bildet – Grundschule und Hort im Dialog

Kooperationen schaffen, Kinder gezielter fördern

Wie können Grundschule und Hort gemeinsame Ressourcen nutzen und was sind die Voraussetzungen für eine gute Kooperation? Um diese Fragen zu beantworten, arbeiten Grundschulen und Horte in Dresden daran, ihre ganztägigen Bildungsangebote so zu gestalten, dass Kinder optimal betreut und gefördert werden.

Und auch die Verwaltungsebene zieht mit: In Dresden haben Vertreter aus Land und Kommune im Rahmen des Programms gemeinsame Qualitätskriterien für die ganztägige Bildung, Betreuung und Erziehung der Sechs- bis Zehnjährigen erarbeitet. Daraus entstand der „Qualitätsrahmen für gelingende Kooperation zwischen Grundschule und Hort". Auch andere Dresdner Einrichtungen können diese Broschüre seit Herbst 2016 als Grundlage für ihre Entwicklungsarbeit nutzen.  

 

Programm im Überblick

Wann?

2011-2021

Für wen?

Pädagoginnen und Pädagogen an Grundschulen und Horten, Eltern

Wo?

Sachsen

Wirkt wie?

Die Qualität ganztägiger Bildung im Primarbereich wird gefördert, weil alle an einem Strang ziehen: Akteure aus Verwaltung, Praxis und Beratung. Gemeinsam erarbeiten sie ein ganztägiges Bildungskonzept – und schaffen die strukturellen und organisatorischen Grundlagen, damit die Kooperation von Grundschule und Hort in Zukunft leichter gelingt.

Partner

Eigenbetrieb Kindertageseinrichtungen Dresden, Sächsische Bildungsagentur (Regionalstelle Dresden), Jugendamt Dresden, Schulverwaltungsamt

"Mir ist die Mitwirkung im Programm wichtig, weil hier die verschiedenen Ämter zusammenarbeiten und die Probleme, die schon lange bestehen, auf einen Tisch kommen. Der Standort Schule ist nicht nur aus Sicht der Kinder ein Ort, auch wenn da zwei Institutionen arbeiten."
Vertreterin der Bildungsverwaltung
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