Zwei Jungs bei einem Projekt der Mathe.Forscher. Bildquelle: DKJS
Programm

Mathe.Forscher - Entdecke Mathematik in Deiner Welt!

Mathematik mit der eigenen Lebenswelt verknüpfen

Wie konstruiert man einen Heißluftballon? Was hat mein Körper mit Geometrie zu tun? Als Mathe.Forscher erkunden Kinder und Jugendliche gemeinsam mit ihren Lehrkräften mathematische Phänomene in ihrer Lebenswelt. Dem Ansatz des forschend-entdeckenden Lernens entsprechend, entwickeln sie mathematische Fragen und suchen selbst nach Antworten – zum Beispiel in fächerübergreifenden Projekten mit Geschichte, Kunst oder Sport.

Im Schuljahr 2010/11 ist Mathe.Forscher in den nördlichen Bundesländern gestartet. In der zweiten Phase ab dem Schuljahr 2012/13 wurden die Erfahrungen vertieft und an andere Schulen in Süddeutschland weitergegeben. Die Schulen erhielten bis zum Abschluss der Programmphase im August 2014 Unterstützung durch Prozessbegleitungen, Projektmittel und Hilfe bei der Öffentlichkeitsarbeit.

Seit August 2014 wird das Programm von der Stiftung Rechnen fortgeführt.

Programm im Überblick

Wann?

1. Phase: 2010-2012
2. Phase: 2012-2014

Für wen?

Lehrerinnen und Lehrer an Sekundarschulen; Schülerinnen und Schüler an Sekundarschulen; Wissenschaft

Wo?

Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz

Wirkt wie?

Schülerinnen und Schüler verknüpfen Mathematik mit der eigenen Lebenswelt und entwickeln dadurch Motivation und mathematisches Wissen. Lehrkräfte werden ermutigt, den Mathe.Forscher-Ansatz im regulären Unterricht zu verankern. Unterstützung bieten Prozessbegleitung, Fortbildungen, Projektförderungen und der kollegiale Fachaustausch auf (über-)regionalen Netzwerktreffen.

Partner

Förderpartner:
Stiftung Rechnen; PwC-Stiftung; Klaus Tschira Stiftung

Wissenschaftliche Partner:
Prof. Dr. Brigitte Lutz-Westphal, Prof. Dr. Matthias Ludwig

"Besonders schön ist zu sehen, wie manche Schüler, die man schon lange kennt, bei den Mathe.Forscher-Projekten zu Höhenflügen ansetzen, die im laufenden Unterricht mangels Zeit, Aufmerksamkeit oder Begeisterung so nicht zu sehen sind."
Lehrerin
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