Anschwung für frühe Chancen
Programm

Anschwung für frühe Chancen

Ein Schub in die richtige Richtung

Wäre es nicht schön, wenn alle Kinder in Deutschland von klein auf die gleiche Chance hätten, ihre vollen Potenziale zu entfalten? Damit dies gelingt, müssen alle mithelfen und gut kooperieren: pädagogische Fachkräfte aus Kindergärten, Grundschulen, sozialen Einrichtungen, Eltern, Tagesmütter, Vertreterinnen und Vertreter aus Verwaltung und Politik.

600 lokale Initiativen mit Vertretern aus Kommune, Zivilgesellschaft und Praxis begleitet das Serviceprogramm Anschwung für frühe Chancen. Ihre Akteure widmen sich sehr unterschiedlichen Themen: Zusammenarbeit von Kita und Schule, Inklusion, Aufbau von Familienzentren, Qualität in der Kindertagespflege und in der Kita sowie Zusammenarbeit mit Eltern.

"Wir brauchen wirklich einen Anschwung, um neue Formen des gesellschaftlichen Miteinanders zu finden, damit auch die Kinder, die heute groß werden, ihre individuellen Potenziale entfalten können."
Reiner Greve, Leiter des Usinger Amtes für Jugend, Kultur und Soziales

Programm im Überblick

Wann?

2011-2014

Für wen?

Gefragt sind nicht nur Fachkräfte aus Kita, Schule und Verwaltung, sondern alle Bürgerinnen und Bürger mit Ideen.

Wo?

Bundesweit

Wirkt wie?

Lokale Initiativen erhalten bei der qualitativen und quantitativen Weiterentwicklung der frühkindlichen Bildung, Betreuung und Erziehung fachliche Unterstützung: Prozessbegleiter helfen bei der Arbeit vor Ort, bedarfsorientierte Fortbildungen werden angeboten, Hospitationsreisen ermöglichen den praxisnahen Austausch.

Partner

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ); Europäischer Sozialfonds (ESF)

Gemeinsam vor Ort für jedes Kind!

Die nordhessische Gemeinde Helsa will ihre Angebote für Kinder verbessern. Zu diesem Zweck hat sie sich dem Anschwung-Programm angeschlossen.
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