Finale der SCHOLA-21-Reporter-Akdademie

11.12.09 – 50 Berliner Jungen und Mädchen haben am 10. Dezember im Museum für Kommunikation zum Abschluss der zehnwöchigen Reporter-Akademie ihre besten Arbeiten präsentiert. Mithilfe der virtuellen Lernumgebung des Schola-21-Projektes der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung und in Workshops mit Presseprofis lernten die Schüler auf Initiative und mit Förderung der Teléfonica O2 Germany GmbH nicht nur was Nachrichten und Informationen sind, sondern auch wie man sie am besten aufbereitet.
 

„Learning by doing“ ist dabei laut Josef Joffe, Herausgeber der ZEIT und Schirmherr der Reporter-Akademie, der beste Weg. Die Online-Arbeitsräume von SCHOLA-21 bieten dafür eine gute Plattform. Sie stellen didaktische Hilfsmittel wie Lerntagebücher und Feedbackbögen zur Verfügung, dokumentieren den Projektverlauf und vernetzen die Teilnehmer über Email, Foren und Chat miteinander. So wird auch die Zusammenarbeit mit externen Partnern und Experten erleichtert. Für die Reporter-Akademie waren das der erfahrene Journalist Martin Haufe sowie Kollegen des Tagesspiegels und der Jugendpresse Deutschland e.V. Sie beantworteten jede Menge Fragen zu den unterschiedlichen journalistischen Darstellungsformen und standen dem Nachwuchs bei der Erstellung eigener Sportreportagen, Nachrichten oder Kolumnen helfend zur Seite. Die Schüler werden nun das Gelernte bei ihrer jeweiligen Schülerzeitung anwenden.

Auf der Abschlussfeier erhielten die teilnehmenden Jugendlichen der Berliner Moses-Mendelsohn-Schule, der James-Krüss-Grundschule, der Heinrich-von-Stephan-Oberschule, der Sophie-Scholl-Schule Berlin und der Freien Evangelischen Schule Berlin Mitte ein Zertifikat nicht nur über ihre Schreib-, sondern auch ihre Medienkompetenz. Ein Ziel, das auch dem Förderer Teléfonica O2 sehr wichtig war: „Als Telekommunikationsanbieter wollen wir Kindern und Jugendlichen den verantwortungsbewussten Umgang mit neuen Medien nahebringen“, sagt Dr. Roland Kuntze (Corporate Responsibility Teléfonica O2).