Gründerkids: Danke an die Lehrerinnen und Lehrer

21.11.12 – Hinter einer Schülerfirma stehen in der Regel eine engagierte Lehrkraft, die begleitet, und eine Schulleitung, die unterstützt. 40 Schulvertretern dankte Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Dr. Haseloff dafür.
 

Sachsen-Anhalt hat viele aktiver Schülerfirmen. Die jungen Unternehmerinnen und Unternehmer bieten Bio-Produkte und Dienstleistungen an oder entwickeln sogar selbst einen Multitouchscreen.

„Hinter den umfangreichen Aktivitäten der Schülerfirmen stehen engagierte Schulleiter und Lehrkräfte. Sie geben fachliche Anregungen, begleiten Lern- und Entwicklungsprozesse und bahnen Kooperationen mit Unternehmen an. Als Mittler zwischen Schule und Wirtschaftswelt gestalten sie kommunale Entwicklung aktiv mit“, würdigte Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff 40 Schulvertreter, die er zu einem Gespräch in die Staatskanzlei eingeladen hatte.

Jugendliche übernehmen Verantwortung für die eigene Schülerfirma

Beispiele aus der Arbeit von Schülerfirmen zeigten: In einer Schülerfirma lernen Schülerinnen und Schülern, eigenständiges zu handeln und kommen schon früh mit  Unternehmen in Kontakt.

„Wer in einer Schülerfirma mitarbeitet, lernt nicht nur,  wie man Gewinn und Verlust berechnet, sondern auch,  wie es sich anfühlt, Verantwortung zu übernehmen oder echte Entscheidungen zu treffen. Solche Erfahrungen stärken junge Menschen für’s ganze Leben“, sagt Dr. Heike Kahl, Geschäftsführerin der DKJS

Zum Programm GRÜNDERKIDS unter der Schirmherrschaft von Dr. Reiner Haseloff gehören mehr als 120 Schülerfirmen. Das Programm ist Mitglied im Fachnetzwerk Schülerfirmen der DKJS, das derzeit 520 Schülerfirmen mit über 5000 Kinder und Jugendlichen berät, qualifiziert und begleitet.

Foto: M.Altmann